Vom Plan zur Stunde und zurück
Sie planen, Ihr Team erfasst den Tag per Tipp oder per Sprache, und die Stunden fließen zurück in Ihre Planung.
Freitag: Wochenzettel am Transporter, Listen im Büro, und der Plan steckt im Kopf. Dann geht es anders. Sie legen den Auftrag Neubau Kirchweg mit 3 Leuten und 7 Tagen an, das sind 21 Mitarbeitertage, und sehen, wie sich die Auslastung im November füllt. Im Wochenplan werden aus Zahlen Namen, und drei freie Tage in KW 45 fallen auf. Der Plan ist sofort auf allen Handys. Ihr Team erfasst den Tag per Tipp, wie Maria beim Ankommen, zur Pause und zum Feierabend, oder per Sprache, wie Jonas am Abend: „Sieben bis vier am Kirchweg, halbe Stunde Pause.“ Beide Wege führen zum selben Ergebnis, 8:30 Stunden am Kirchweg. Bei Ihnen landen die Stunden direkt in der Planung, erfasst gegen geplant je Baustelle. Die Lindenstraße liegt 12 Prozent über Plan. Ihre Wochenliste zeigt, was ansteht: Abschlag fällig, abrechnen, über Plan, freie Leute. Mit einem Tipp planen Sie einen flexiblen Auftrag in die Lücke ein, und ähnliche Aufträge kalkulieren Sie künftig mit echten Stunden. Freitag, 16:30 Uhr: kein Zettel, Feierabend für alle.
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